Ist man interessierter Office 365 Anwender, PowerUser oder IT Professional hat man rosige Zeiten. Microsoft pumpt aus vollen Rohren neue Features in ihre Produkte. Verbesserte Produkte, neue Produkte, integrierte Produkte. Die volle Ladung.
Dabei ertappe ich mich immer wieder selber, wie ich den Überblick verliere. Dann besinne ich mich innerlich auf die drei Säulen, welche für mich Office 365 Implementationen so wertvoll machen:
Offenheit # Sei es die Verwendung eigener Geräte von Mitarbeitenden oder die rasche Einbindung von externen Partnern, Office 365 lässt sich sehr offen gestalten ohne Sicherheit auf der Strecke zu lassen. So lässt sich auch Kontrolle über Informationen zurückgewinnen, da nicht mehr auf den ungeprüften Plattformen von Partnern oder Anwendern gearbeitet wird, sondern von einem ausgewählten System der Firma.
Dieser Post ist eine Aktualisierung einer Idee die ich länger mit mir rumtrage. Die gegenwärtige Richtung vieler Firmen IT Infrastrukturen zeigt (meines Erachtens richtigerweise) in Richtung Cloud. Diese Vorhaben sind von verschiedenen Motivationen getrieben. Sei es die Hoffnung auf Kostenersparnis, die Reaktion auf Anwender- und Kundenbedürfnisse die auf klassischen Infrastrukturen nicht mehr zu erfüllen sind, oder die Gewisseheit, dass die Stärken der eigenen Firma nicht in der Bereitstellung von IT Services liegen.
Heute war wieder Cloud Workplace Meetup angesagt. Das erste im Jahr 2019 drehte sich um die Neuigkeiten aus dem Bereich Security in Office 365 und Azure. Christoph Ratavara von isolutions stellte die neuen Portale vor, zeigte Azure Sentinel und erläuterte Funktionen, Vorgehen und Lessons Learned des Attack Simulators.
Nach einer kurzen Pause zur Kehlenbefeuchtung erzählte Lucas Blanz aus der grössten Exchange Online Migration der Schweiz. Das hier vieles neu herausgefunden wird und speziell entwickelt werden muss zeigte er in seinen Lessons learned. Man merkte, er könnte noch viel länger und tiefer gehen wozu es bei Bier und Hot-Dog noch Gelegenheit gab.
HöhrerInnen von Produktivitätspodcasts oder LeserInnen von Selbstmanagementblogs sind schon beim Titel aus dem Stuhl gekippt, doch die bittere Realität sieht halt immer noch so aus. Viele Aufgaben entstammen aus der Mailbox. Damit sie nicht dort enden, verbindet Microsoft ihre moderne Aufgaben-App Microsoft To-Do immer stärker mit dem 500 Pfund Mail-Gorilla Outlook. Passiert im Update von To-Do, welches nun “flagged” E-Mails direkt zu Aufgaben werden lassen kann.
Eine weitere Ankündigung betrifft nun den Outlook Web Client, welcher in der neuen Version ebenfalls mit To-Do verknüpft wurde: